Wenn man über
Content-Marketing nachdenkt, kommen einem plötzlich viele Ideen in den Kopf.
Wir beantworten die Frage, ob Content-Marketing sich noch lohnt.
Content-Marketing ist
heutzutage in aller Munde: Verschiedene Agenturen sprechen davon,
unterschiedliche Online-Akademien bieten Lehrgänge an und sogar interne
Marketingabteilungen lernen jeden Tag im Content-Marketing dazu. Zu
Content-Marketing zählen unter anderem das Social-Media-Marketing, das
E-Mail-Marketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-PR sowie weitere
Online-Vertriebswege für digitale Inhalte, zum Beispiel auch Online-Webinars.
Warum Content-Marketing sich heute mehr denn je lohnt, zeigen wir in unserem
Beitrag.
Wie funktioniert Content-Marketing heute denn eigentlich?
Content-Marketing
funktioniert kanalübergreifend, sodass man viele verschiedene Zielgruppen auf
unterschiedlichen Kanälen gleichzeitig ansprechen kann – in den sozialen
Medien, durch die (Online-)Presse und durch E-Mail-Marketing. Wenn man
zusätzlich SEO und Content-Marketing in Kombination betreibt, kann man sich
eigentlich auf positive Resultate verlassen – denn dieser Mix ist besonders
wirksam, worauf wir gleich noch eingehen möchten. Zunächst lässt sich sagen,
dass Content-Marketing nur datenbasiert und testbasiert funktionieren kann:
Denn je mehr Daten zu einer gewissen Zielgruppe vorliegen, desto besser kann man
sein Content-Marketing auf diese Zielgruppe zuschneiden (Targeting). Während
man in der Online-PR eine breite Zielgruppe im neutralen Ton ansprechen kann,
sollte die zielgruppengerechte Ansprache in den sozialen Medien gewährleistet
sein – denn so kann man die jeweilige Zielgruppe am besten adressieren.
Content-Marketing und SEO: Linkbuilding und Gastartikel mit Mehrwert
Wenn man SEO und
Content-Marketing gemeinsam betreiben möchte, kann man im Online-Marketing
besonders einfach erfolgreich werden. Denn wenn die Partnerseite, auf der der
eigene Artikel veröffentlicht wird, gut von Google bewertet wurde, dann kann
man mit ebenso guten Ergebnissen des Gastartikels aus SEO-Sicht rechnen. Der
Linkjuice wird bei einem dofollow-Tag des externen Links auf die eigene Seite
weitergegeben und Google wird sich das merken, wodurch die eigene Seite enorm
profitieren kann – das hängt natürlich von der verlinkenden Webseite ab. Im
Grunde haben aber beide Seiten durch einen platzierten Gastartikel nur
Vorteile: Die verlinkende Homepage bekommt wertvolle Inhalte zur Verfügung
gestellt, die verlinkte Webseite bekommt einen kostenlosen Backlink. So kann
man mit Content-Marketing in der Suchmaschinenoptimierung beide Parteien
zufriedenstellen – Win-Win-Situationen schaffen.